Laienpresse

Prof. Farhad Hafezi wurde kürzlich in der Schweizer Limmattaler Zeitung porträtiert, wo er über seine bahnbrechenden Forschungen auf dem Gebiet der Hornhautvernetzung (CXL) berichtete und wie er die letzten zwei Jahrzehnte damit verbracht hat, CXL zu verbessern, um nicht nur Keratokonus, sondern auch Hornhautinfektionen besser behandeln zu können - und zwar auf eine Weise, die keine Antibiotika oder Antimykotika zur Abtötung der infektiösen Organismen erfordert.
Welche Auswirkungen hat das Cross-Linking der Hornhaut nach 10 Jahren? Im August dieses Jahres wurde Dr. Emilio Torres-Netto, Arzt und Forscher bei ELZA, von TouchOphthalmology zu einer kürzlich gehaltenen Kongresspräsentation interviewt, in der er Daten über die 10-jährige Nachbeobachtung von Cross-Linking in zwei Behandlungszentren in Zürich präsentierte. Er wurde gefragt, was die Forschungsgruppe herausgefunden hat.
Die Durchführung von Corneal Cross-linking an der Spaltlampe statt in einem teuren Operationssaal hat viele Vorteile. Prof. Farhad Hafezi geht auf die Probleme ein und zeigt, warum das CXL an der Spaltlampe funktioniert und warum es sicher und effektiv ist.
Eine der besten Möglichkeiten, Menschen mit Keratokonus besser sehen zu lassen, ist die Herstellung massgeschneiderter Sklerallinsen
Das revolutionäre "sub400"-Protokoll, welches von unserem Institut entwickelt wurde, erlaubt Cross-Linking bei extrem dünnen Hornhäuten bis zu 215 µm Stroma
Säcke unter den Augen erwecken oft den Eindruck von Müdigkeit. Es mag im Spiegel nicht gut aussehen, aber Sie werden wahrscheinlich Bemerkungen von Freunden und Familie hören wie z.B. “Hast du schlecht geschlafen?” oder “Warum siehst du so müde aus? Was können Sie dagegen tun, wenn ihnen deswegen das eigene Spiegelbild nicht gefällt?
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