Laienpresse

Der Smartphone-basierte Keratograph (SBK) ist eine SMART-Methode zur Früherkennung von Keratokonus: Eine App, eine Kopfstütze und ein Placido-Scheiben-Aufsatz können die Kosten senken und das Keratokonus-Screening Millionen von Menschen in Entwicklungsländern zugänglich machen, die derzeit aus Kosten- und Zugangsgründen nicht untersucht werden.
Prof. Farhad Hafezi, MD, PhD, FARVO ist der medizinische Direktor des ELZA-Instituts und wurde kürzlich von Ocular Surgery News (OSN) interviewt, wo er über die fortschrittliche CXL-Technologie zur Behandlung von Hornhautektasien wie Keratokonus sprach. In dem Interview wurden drei Hauptthemen behandelt.
In der diesjährigen Ausgabe der Ophthalmology Times Europe wurde ein Übersichtsartikel mit dem Titel "The pathophysiology and pathomorphology of corneal ectasia" (Pathophysiologie und Pathomorphologie der Hornhautektasie) veröffentlicht, der von Prof. Hafezi, Medizinischer Direktor des ELZA-Instituts, und Dr. Omid Kermani, Geschäftsführer der Augenklinik am Neumarkt in Köln, verfasst wurde.
Genau 20 Jahre nach der klinischen Einführung des Crosslinking und nach mehr als 2.000 wissenschaftlichen Publikationen zu diesem Thema wurde das korneale Crosslinking (CXL) zur Behandlung des fortschreitenden Keratokonus nun in das Schweizer Krankenkassensystem aufgenommen.
.
.