Laienpresse

Wer ist der beste Augenarzt in Zürich? In der Schweiz? Auf der ganzen Welt? Während solche Fragen naturgemäß subjektiv sind, bietet die Anerkennung durch Fachkollegen einen aussagekräftigen Vergleichsmaßstab. Die medizinische Fachzeitschrift The Ophthalmologist versucht, diese Frage zu beantworten, indem sie alle zwei Jahre ihre Power List veröffentlicht - eine globale Auswahl der 100 einflussreichsten Personen, die die Zukunft der Augenheilkunde prägen.
"Das Auge, das einst als steril und immunprivilegiert galt, ist in ein systemisches Wechselspiel zwischen mikrobiellen Mietern und der Gesundheit des Auges verwickelt".
Zehn Jahre nach dem Ersten Globalen Konsens bietet der Zweite Globale Konsens zum Keratokonus - über den in EuroTimes berichtet wird - einen aktualisierten, international abgestimmten Rahmen für Diagnose, Stadieneinteilung und Management. Er wurde mit Hilfe eines modifizierten Delphi-Verfahrens entwickelt und spiegelt eine Verlagerung von der reinen Krankheitsstabilisierung hin zu einer individualisierten Behandlung wider, die moderne Diagnostik, optimierte Vernetzungsstrategien und visuelle Rehabilitation integriert.
Auf dem ESCRS 2025 in Kopenhagen präsentierte Dr. Emilio A. Torres-Netto neue Strategien zur Behandlung von Patienten mit Katarakt und Keratokonus - einer besonders anspruchsvollen Kombination.
Prof. Hafezi wurde von Ocular Surgery News zu seiner Mitautorschaft am II Global Consensus on Keratoconus interviewt - einer bahnbrechenden Veröffentlichung, die die KC-Behandlung in den kommenden Jahren leiten wird.
Laut der K-MAP-Studie liegt die Keratokonus-Prävalenz in Ufa, Russland, bei 0,5% und damit zehnmal höher als frühere Schätzungen, erklärt Emlio Torres-Netto gegenüber OSN.
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